Single wohnung nettetal

Unser Lager lag mitten im Wald in dem kleinen romantischen Ort Hornbaek auf Seeland direkt am Öresund. Es ist die schmalste Stelle zwischen den beiden Ländern. Unsere Baracken hatten Namen, und es zeugt fast von Galgenhumor, dass unsere den Namen WALDESLUST trug. Unmittelbar hinter der Baracke verlief der Stacheldrahtzaun, an dem entlang rund um die Uhr dänische Wachposten mit geschultertem Gewehr patrouillierten.

Sie kannten bald jeden von uns und unsere Gewohnheiten.

Wussten, dass sich hinter unserem Kopfverband wieder eine Entlausungsaktion verbarg.

Gott segne Sie und schenke ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes und friedliches neues Jahr!Axel Niederbröker, evangelischer Pfarrer, Groß Nuhr 6 Rotbackiges Weihnachtswunder Eine kleine Weihnachtsgeschichte von 1945 wirkt im Computer-Zeitalter vor allem mit dem heutigen Anspruchsdenken beinahe unverständlich.Von einem dem die Flucht nicht mehr gelang Erinnerung an ein Leben in einem fast vergessenem Dorf Seniorenfreizeiten im Ostheim in Bad Pyrmont Weihnachten in einer schweren Zeit Bericht aus Syke - der Museumsmacher erzählt Lieber Herr Hoffmann Ein Wappen für Petersdorf Ein rotbackiges Weihnachtswunder...7 Erinnerung an verlorene Jahre Das Haus der sieben Schlösser Erst nach 56 Jahren ein Wiedersehen Unsere Frieda Na haben se denn schon jeheert?Aber dürfen wir in diesem Jahr nach den Geschehnissen im September überhaupt fröhlich feiern? Auch die Zeit vor 2000 Jahren, in die die Geburt Jesu, des Sohnes Gottes, fiel, war eine unruhige Zeit.

Gerade er sollte nach Gottes Willen den Frieden auf die Erde und damit zu uns Menschen bringen.

Und kurz nach der Verkündigung dieser frohen Botschaft versammelte sich die Menge der himmlischen Heerscharen und lobte Gott: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Lukas erzählt weiter von den Hirten, die nach dem Erlebten das Jesuskind in der Krippe liegend finden und, als sie es gesehen hatten, das Wort über dieses Kind ausbreiteten.

Impressum Der Wehlauer Heimatbrief ist eine unabhängige, gemeinschaftsfördernde Publikation für die vertriebenen Ostpreußen aus dem Landkreis Wehlau sowie alle, die sich dem Kreis verbunden fühlen.

Das Blatt erscheint zweimal im Jahr, in der Jahresmitte und am Ende des Jahres. Zur Deckung der durch Druck und Versand entstehenden Kosten wird um freiwillige Spenden gebeten. - Artikel, die mit dem Namen des Autors unterzeichnet sind, geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion wieder.

Liebe Leserinnen und Leser, Weihnachten ist ein fröhliches Fest, das Fest der Freude und des Friedens.